Aktuelles aus der Kirchengemeinde

Beschluss zum Gesundheitsschutz

Yoga für Senioren

Wiedereröffnung Kaffeestube

In Gemeinschaft

Weitere Termine

Ausstellung Grenzerfahrungen

Benefizkonzert in der Braker Kirche

Herzlich willkommen bei der ev. ref. Kirchengemeinde Brake

Kontakt:
Gemeindebüro
Britta Brand
Residenzstraße 6
32657 Lemgo

Tel.     05261/980897
Fax     05261/980898

E-mail: buero[at]kirchengemeinde-brake.de
Homepage: www.kirchengemeinde-brake.de

Montag bis Mittwoch und Freitag 9.30-12.00 Uhr Donnerstag 15.00-17.00 Uhr
        

Weitere Adressen:
Friedhof Brake
Residenzstr.
32657 Lemgo

Kapelle Wahmbeckerheide
Hauptstr. 1
32657 Lemgo

Kapelle Wiembeck
Wiembecker Str. 500
32657 Lemgo
 

Beschluss zum Gesundheitsschutz

 Aufgrund der jetzt geltenden Lockerungen können ab dem 28. Februar wieder folgende  kirchlichen Veranstaltungen stattfinden:
- Jungschar
- Zeichenzirkel
- Gesprächskreis
- Gitarrenkurse
- Frauen im Gespräch
- Kaffeestube
- Yoga für Senioren
- Proben Jungbläser und Posaunenchor
- Jugendandachten
- Kinderbibelkiste
- In Gemeinschaft

Die geplanten Termine finden Sie hier


Bei den Veranstaltungen in den Räumen der Kirchengemeinde ist weiterhin unser Hygienekonzept zu beachten.

Für Gespräche stehen unsere Pastoren gerne zur Verfügung.

Der Vorstand der Kirchengemeinde Brake

Brake, den 23. Februar 2022

 

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Wiedereröffnung Kaffeestube
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In Gemeinschaft
Ausstellung GRENZERFAHRUNGEN

Die Ausstellung im August in unserer Kirche

 "Grenzerfahrung- wie Europa gegen Schutzsuchende aufrüstet" so heißt die Ausstellung der Aktion Pro Asyl. Sie wurde von so namhaften Organisationen wie "Brot für die Welt", Misereor, "pax christi" unterstützt und im Jahr 2021 herausgegeben. Der Friedensbeauftragte der Lippischen Landeskirche, Pfr. i. R. Christian Brehme hat sie für die hiesigen Kirchengemeinden nach Lippe geholt und aufgearbeitet. Mit dem Gottesdienst am 31. Juli wurde sie in der Braker Kirche ausgestellt. Im christlichen Kalender hieß dieser Sonntag "Abendmahlssonntag". Seine zentrale Botschaft: "Es ist genug für alle da", daher rührt Jesu Auftrag in seinem Andenken zukünftig das Brot miteinander zu teilen, da alle Menschen gleichermaßen der Barmherzigkeit und Güte bedürfen. Die Ausstellung, so betonte Pastor Brendler in seiner Predigt halte uns vor Augen zu wie viel Leid es führt, wenn das christliche Europa diese seine Wurzeln verliert. Begleitet wird die Ausstellung von 16 Plastiken aus dem Projekt der Braker Künstlerin Anja Kracht "150 Boote-enter". Sie halten eindrücklich die Flüchtlingsströme vor Augen, die dieser Tage über das Mittelmeer zu uns unterwegs sind. Es ist die gefährlichste Flüchtlingsroute der Gegenwart und hat allein  in diesem Jahr schon 971 Menschen das Leben gekostet, seit dem Jahr 2014 sogar schon  24.023 Flüchtlingsleben. Die Boote halten aber auch die Sehnsucht nach neuen Ufern und neuen Aufbrüchen wach in eine Welt in der Alle Anteil bekommen am "Genug, dass für alle da ist".

Die Ausstellung ist bis Ende August sonntags 45 Minuten vor und nach den Gottesdiensten in der Braker Kirche zu besichtigen und nach telefonischer Anmeldung im Pfarrbüro.

 

Benefizkonzert1

Benefizkonzert am Freitag, den 26. August 2022 um 19:00 Uhr in der ev. ref. Kirche Brake.

Mit diesem Konzert möchte die Flüchtlingshilfe Brake noch einmal wirksam auf die Missstände an den europäischen Außengrenzen hinweisen. „Zusammenarbeit mit Diktaturen und autokratischen Regimes zur Migrationsabwehr, Militarisierung der Außengrenzen, Elendslager wie Moria auf Lesbos, Planungen zur massenhaften Inhaftierung Asylsuchender – all dies ist europäische Realpolitik“. Das dokumentiert die Ausstellung: „Grenzerfahrungen“, die im Monat August in der Braker Kirche auf diese Missstände hinweist. Sie soll mit diesem Konzert noch einmal gezeigt werden. Der Erlös des Konzertes kommt der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ zugute, die in den Lagern medizinische Hilfe, Traumabehandlung und Hilfe zur Weiterreise anbietet. Im Konzert werden der syrische Musiker Ibrahim Keivo und Gäste auftreten. Ibrahim Keivo ist ein in der arabisch-orientalischen sowie kurdischen Welt und inzwischen auch in Deutschland bekannter Sänger und Musiker. Er singt in den verschiedenen Sprachen seiner Heimat und faszinierte auch mit den Geschichten zu den Liedern. Manche sind sehr persönlich wie das Lied über seinen Großvater, der mit acht Jahren den Genozid an den Armeniern überlebte. Manche handeln folkloristisch von Helden, Propheten oder der Freundschaft zwischen Armeniern und Eziden. Wieder andere haben die Botschaft: „Lasst uns zusammen singen und tanzen, dadurch wird die Verzweiflung zwischen uns keinen Platz finden“, sie erzählen vom Auswandern, dem Vermissen der Heimat und der Vertreibung.

Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei, um eine Spende wird gebeten.